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37.000 Besucher feierten bei der 16. Ausgabe von “Ruhr in Love” im OLGA-Park in Oberhausen

Less show – more party” hieß es am 07.07.18 beim elek­tro­ni­schen Fa­mi­li­en­fest im Ol­ga­Park in Ober­hau­sen. Auf 40 Floors fei­er­ten die rund 37.000 Be­su­cher bei bes­tem Wet­ter fried­lich und aus­ge­las­sen von 12–22 Uhr. Über 400 DJs und LiveActs spiel­ten sämt­li­che Stil­rich­tun­gen der elek­tro­ni­schen Mu­sik. Nach 22 Uhr ging es bei über 20 Af­ter­Par­ties wei­ter.

Glück­lich, müde und er­schöpft ver­lie­ßen am Sams­tag, den 07.07.18, um 22 Uhr die letz­ten Be­su­cher den Ol­ga­Park in Ober­hau­sen. Bei strah­len­dem Son­nen­schein hat­ten rund 37.000 Fans der elek­tro­ni­schen Mu­sik zehn Stun­den lang bei Ruhr-in-Love ge­fei­ert. Ins­ge­samt 400 DJs spiel­ten auf 40 Floors sämt­li­che Stil­rich­tun­gen: Techno, Trance, Elec­tro, House, Hard­core, EDM, Drum’n’Bass etc. An den Decks stan­den ne­ben DJ-Grö­ßen wie „Moon­bootica“, „Ost­block­schlam­pen“, „Klau­dia Gaw­las“, „Pap­pen­hei­mer“ und „PARTY FAVOR“, auch viele New­co­mer und lo­kale DJs.

Ge­stal­tet wur­den die 40 Open-Air-Büh­nen von Clubs, Ver­an­stal­tern, Plat­ten­la­bels und Ra­dio­sen­dern. Mit viel Ein­satz und Krea­ti­vi­tät wurde wo­chen­lang ge­ar­bei­tet. Der Floor von „Ocean Elec­trO“ ver­wan­delte sich in eine Un­ter­was­ser­welt. Bei „Acid Wars, Techno Ru­lez!, Schranz­ge­wit­ter & Par­ty­kum­pel Ruhr­ge­biet“ prangte das be­kannte Smi­ley-Logo an der Bühne. Die Crew von „Cha­sing­Me­dia pres. Lon­don City Tour“ funk­tio­nierte, pas­send zum Na­men, ei­nen Lon­do­ner-Dop­pel­de­cker­bus um.

Al­les war sehr lie­be­voll ge­stal­tet und für je­den Ge­schmack war et­was da­bei. Es war ein wun­der­ba­rer und son­ni­ger Tag. Wir ha­ben ge­tanzt bis zur völ­li­gen Er­schöp­fung. Ruhr-in-Love ist die größte Fa­mi­lie der Welt! “, so eine be­geis­terte Be­su­che­rin. Zur Er­fri­schung bei den hei­ßen Tem­pe­ra­tu­ren gab es kos­ten­lo­ses Trink­was­ser an al­len Sa­ni­tär­sta­tio­nen. Die Ein­tritts­karte er­mög­lichte die kos­ten­lose Hin- und Rück­reise im VRR-Raum und teil­weise ei­nen ver­güns­ti­gen Ein­tritt bei den über 20 Af­ter­Par­ties.

Quelle: I-Motion 


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